Dinslaken. Mit einer Rekordspendensumme endete das diesjährige Benefizfestivals „Together for a reason“: Insgesamt 1.825,19 Euro konnten die Veranstalter jetzt an die Hospizinitiative Wesel überreichen. Damit wurde die bislang höchste Spendensumme seit der Premiere des Festivals im Jahr 2024 erzielt. Das Besondere an Together for a Reason: Sämtliche Einnahmen des Metal-Festivals kommen einem guten Zweck zugute.
Bei der Spendenübergabe berichteten die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hospizinitiative Wesel von ihrer Arbeit in der Begleitung schwerstkranker Menschen und ihrer Angehörigen. Sie zeigten sich dankbar für die Unterstützung und zugleich beeindruckt vom Einsatz der jungen Festivalorganisatoren. Auch das große Interesse der Besucherinnen und Besucher an der Hospizarbeit sei bemerkenswert gewesen. Während des Festivals war die Hospizinitiative mit einem Informations- und Fotostand vertreten und nutzte die Gelegenheit, mit zahlreichen Gästen ins Gespräch zu kommen.
Ins Leben gerufen wurde „Together for a reason“ von Falk Flüß, Simon Opriel und Noel Büntig. Ihre Idee: Ein Metal-Festival zu organisieren, dessen Erlöse vollständig einem guten Zweck zugutekommen. Unterstützt wurden sie bei der Planung und Durchführung von der Aufsuchenden Jugendarbeit (AJA). Die AJA ist eine Kooperation der Diakonie im Ev. Kirchenkreis Dinslaken mit der Stadt Dinslaken und dem Deutschen Kinderschutzbund Dinslaken-Voerde e.V.
Bereits jetzt steht fest: „Together for a reason“ soll auch im kommenden Jahr wieder stattfinden.
Foto: v.l.n.r. Martin Tschackert, Magret Hennewig-Schnock, Falk Flüß, Peggy Kreienkamp, Simon Opriel, Tim Poéll und Vera Wloka