10.07.2026Erfolg für den Offenen Ganztag Möllen: 2. Platz beim Wettbewerb „Ab auf die Bühne“
Große Freude im Offenen Ganztag Möllen: Bei der Preisverleihung des Wettbewerbs „Ab auf die Bühne“ der KreAktiv-Stiftung Rhein-Lippe ...
Große Freude im Offenen Ganztag Möllen: Bei der Preisverleihung des Wettbewerbs „Ab auf die Bühne“ der KreAktiv-Stiftung Rhein-Lippe wurden jetzt die Schülerinnen und Schüler für ihre beeindruckende Theateraufführung mit dem 2. Platz in der Kategorie „Theaterstück“ ausgezeichnet.
Mit viel Kreativität, Spielfreude und Teamgeist brachten die Kinder ihr Theaterstück auf die Bühne und überzeugten damit die Jury. Der Erfolg ist das Ergebnis einer engagierten gemeinsamen Vorbereitung und zeigt, was entstehen kann, wenn Kinder ihre Ideen einbringen, Verantwortung übernehmen und als Team zusammenarbeiten.
Ein herzlicher Dank gilt der KreAktiv-Stiftung Rhein-Lippe für die Organisation des Wettbewerbs und die Möglichkeit, Teil dieser inspirierenden Veranstaltung zu sein. Der Wettbewerb bot den Kindern eine wertvolle Gelegenheit, ihre Talente vor Publikum zu präsentieren und unvergessliche Bühnenerfahrungen zu sammeln.
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06.07.2026Gut informiert in den Beruf: Team der Beratungsstelle Arbeit besucht Integrationskurse
Welche Rechte habe ich als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer? An wen kann ich mich wenden, wenn es Probleme am Arbeitsplatz gibt? Antworten auf...
Welche Rechte habe ich als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer? An wen kann ich mich wenden, wenn es Probleme am Arbeitsplatz gibt? Antworten auf diese und weitere Fragen erhielten Teilnehmende der Integrationskurse der Volkshochschule (VHS) in Xanten und Rheinberg jetzt bei einem Informationsbesuch der Beratungsstelle Arbeit (BSA) der Diakonie im Ev. Kirchenkreis Dinslaken.
Mit ihrem Angebot informiert die Beratungsstelle Menschen mit Zuwanderungsgeschichte frühzeitig über ihre Rechte und Pflichten im Arbeitsleben und macht auf kostenfreie Beratungs- und Unterstützungsangebote aufmerksam. Ziel ist es, den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern und gleichzeitig für faire Arbeitsbedingungen zu sensibilisieren.
Die Beratungsstelle Arbeit wird vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW) gefördert. Sie berät Beschäftigte kostenfrei zu arbeitsrechtlichen Fragen und unterstützt Menschen, die von prekären Beschäftigungsverhältnissen, ausbeuterischen Arbeitsbedingungen oder Benachteiligung am Arbeitsplatz betroffen sind.
Die Resonanz auf die Informationsveranstaltungen war durchweg positiv. Deshalb wird das Angebot künftig ausgeweitet: Auch die Teilnehmenden der Integrationskurse an den Volkshochschulen in Moers und Wesel werden über ihre Rechte im Arbeitsleben sowie über die Unterstützungsmöglichkeiten der Beratungsstelle Arbeit informiert.
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03.07.2026Diakonie erhält 500-Euro-Spende von LifeFit
Das Team der Diakonie im Ev. Kirchenkreis Dinslaken kann sich über eine 500-Euro-Spende von LifeFit freuen. Mit der Spende unterstützt...
Das Team der Diakonie im Ev. Kirchenkreis Dinslaken kann sich über eine 500-Euro-Spende von LifeFit freuen. Mit der Spende unterstützt LifeFit die soziale Arbeit der Diakonie und setzt ein Zeichen für gesellschaftliches Engagement in der Region. Das Team der Diakonie bedankt sich herzlich bei dem Team von LifeFit für die Unterstützung und das Vertrauen in ihre Arbeit.
Foto: Eva Pawlik (2.v.l) und Peggy Kreienkamp (4.v.l) von der Diakonie nehmen einen Scheck über 500 Euro von Jennifer (1.v.l.) und Nadine (3.v.l.) von LifeFit entgegen.
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01.07.2026Fachkräfte tauschen sich zum Thema „Kiffende Eltern“ aus
Wie verändert die Teillegalisierung von Cannabis die Arbeit mit Familien? Mit dieser Frage beschäftigte sich das Seminar „Kiffende Eltern“,...
Wie verändert die Teillegalisierung von Cannabis die Arbeit mit Familien? Mit dieser Frage beschäftigte sich das Seminar „Kiffende Eltern“, zu dem die Drogenberatung des Diakonischen Werks im Evangelischen Kirchenkreis Dinslaken am 30. Juni 2026 eingeladen hatte.
Seit der Teillegalisierung von Cannabis im Jahr 2024 erleben viele Fachkräfte einen wachsenden Informations- und Beratungsbedarf. Immer häufiger stellen sich Fragen zu den rechtlichen Rahmenbedingungen, zu den Auswirkungen des Konsums, zur Einschätzung von Konsumverhalten und zu einer angemessenen Gesprächsführung mit betroffenen Eltern.
Um hier mehr Sicherheit zu schaffen, entwickelte die Drogenberatung ein praxisnahes Seminar. Im Mittelpunkt standen die gesetzlichen Grundlagen, Wissen rund um die Substanz Cannabis, die Themen Sucht und Lebenswelt sowie hilfreiche Ansätze für Gespräche mit konsumierenden Eltern.
Von 8 bis 14 Uhr nutzten Fachkräfte aus unterschiedlichen Berufsgruppen die Gelegenheit, ihr Wissen zu vertiefen und sich über Erfahrungen aus ihrem Berufsalltag auszutauschen. Dabei entwickelte sich ein lebendiger Dialog, in dem Praxisbeispiele gemeinsam reflektiert und unterschiedliche Perspektiven eingebracht wurden.
Das Fazit fiel durchweg positiv aus: Die Teilnehmenden konnten ihr Fachwissen erweitern und mehr Handlungssicherheit für den beruflichen Alltag gewinnen. Denn der Umgang mit konsumierenden Eltern ist gut zu bewältigen, wenn fachliche Grundlagen vorhanden sind und Unsicherheiten offen angesprochen werden können. Für weiterführende Fragen oder Beratungsbedarf steht die Drogenberatung des Diakonischen Werks auch über das Seminar hinaus jederzeit als Ansprechpartnerin zur Verfügung.
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19.06.2026Aktionswoche Alkohol 2026: Dinslaken setzt ein starkes Zeichen für Prävention
Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche Alkohol 2026 engagierte sich die Stadt Dinslaken gemeinsam mit der Drogenberatung des Diakonischen Werkes...
Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche Alkohol 2026 engagierte sich die Stadt Dinslaken gemeinsam mit der Drogenberatung des Diakonischen Werkes Dinslaken mit zwei besonderen Veranstaltungen für Aufklärung, Prävention und einen bewussten Umgang mit Alkohol. Unter dem Motto „Wie bunt und lebendig das Leben mit weniger oder ganz ohne Alkohol sein kann“ wurden sowohl Jugendliche als auch Erwachsene für die Risiken von Alkoholkonsum sensibilisiert und über Unterstützungsangebote informiert.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Präventionsarbeit mit jungen Menschen. Am 17. Juni besuchten die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe der Gesamtschule Hiesfeld eine interaktive Schulmesse zum Thema Alkohol. An fünf abwechslungsreichen Stationen informierten Fachkräfte über die gesundheitlichen, sozialen und rechtlichen Folgen von Alkoholkonsum. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch die Polizei, das Kinder- und Jugendparlament sowie die Aufsuchende Jugendarbeit – langjährige und engagierte Partner der kommunalen Präventionskampagne „Klar ist cool“.
Einen Tag später verlagerte sich die Aktionswoche auf den Neutorplatz in Dinslaken. Dort konnten Bürgerinnen und Bürger an einem Informationsstand mit Fachkräften ins Gespräch kommen, Erfahrungen austauschen und sich umfassend über das Thema Alkohol informieren. Besonderes Interesse weckte der Rauschbrillenparcours, bei dem die Teilnehmenden mithilfe spezieller Simulationsbrillen erleben konnten, wie stark Alkohol Wahrnehmung, Koordination und Reaktionsfähigkeit beeinträchtigt. Aufgaben wie das Durchlaufen eines Slalomparcours machten die Auswirkungen unmittelbar erfahrbar.
Unterstützt wurde die Aktion von der Fan-Initiative „Schalke Null Bier“. Die Initiative setzt sich für alkoholfreie und konsumdruckfreie Räume im Fußballumfeld ein und bietet insbesondere abstinent lebenden Menschen eine Gemeinschaft, in der Fußball ohne Alkohol im Mittelpunkt steht.
Die Teilnahme an der Aktionswoche Alkohol 2026 war für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Zahlreiche Menschen unterschiedlicher Altersgruppen konnten erreicht, informiert und für die Themen Alkoholkonsum, Risikobewusstsein und Prävention sensibilisiert werden. Die Veranstaltungen haben einmal mehr gezeigt, wie wichtig Aufklärung, Austausch und gemeinschaftliches Engagement für eine nachhaltige Gesundheitsförderung sind.
Schalke Null Bier: Fußball erleben – ohne Alkohol und ohne Druck
„Schalke Null Bier“ ist eine selbstorganisierte Initiative von Schalke-Fans. Die Initiative verfolgt das Ziel, alkoholfreies Fansein sichtbarer zu machen und eine Gemeinschaft zu fördern, in der der Stadionbesuch unabhängig vom Alkoholkonsum möglich ist. Unter dem Motto „In den Farben getrennt, in der Sache vereint“ versteht sich das Projekt ausdrücklich nicht als Gegenbewegung zum Alkoholkonsum, sondern als ergänzendes Angebot für Menschen, die Fußball ohne Konsumdruck genießen möchten.
Als eine der wenigen suchtfreien Fan-Initiativen in Nordrhein-Westfalen ist „Schalke Null Bier“ Teil eines bundesweiten Netzwerks alkoholfreier Fangruppen. Gemeinsam setzen sich die Beteiligten für den Ausbau alkoholfreier Angebote und Begegnungsräume in den Stadien der 1. und 2. Bundesliga ein.
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11.06.2026PDS-Jam 2026 geht in die neue Runde: Jugendliche gestalten Skate-Contest seit 15 Jahren mit
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Am Samstag, 11. Juli 2026, wird der Skatepark am Stadtbad Dinslaken wieder zum Treffpunkt der regionalen...
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Am Samstag, 11. Juli 2026, wird der Skatepark am Stadtbad Dinslaken wieder zum Treffpunkt der regionalen Skate-Szene. Beim PDS JAM messen sich Skaterinnen und Skater verschiedener Altersgruppen in spannenden Wettbewerben und zeigen ihr Können auf dem Board.
Der PDS JAM findet in diesem Jahr bereits zum 14. Mal statt. Auch wenn die Veranstaltung in den Corona-Jahren 2020 und 2021 pausieren musste, blickt das Format inzwischen auf rund 15 Jahre Geschichte zurück und hat sich längst als fester Termin im Dinslakener Veranstaltungskalender etabliert.
Besonders ist dabei nicht nur der Contest selbst, sondern die Art, wie er organisiert wird: Seit den Anfängen wird der PDS JAM maßgeblich von den PDS Locals gemeinsam mit der Aufsuchenden Jugendarbeit Dinslaken (AJA) geplant und durchgeführt. Die AJA ist eine Kooperation der Stadt Dinslaken und des Deutschen Kinderschutzbundes Dinslaken-Voerde e.V. Jugendliche und junge Erwachsene übernehmen Verantwortung, bringen eigene Ideen ein und gestalten die Veranstaltung aktiv mit.
„Der PDS JAM steht nicht nur für Skateboarding, sondern auch für Gemeinschaft, Engagement und Eigenverantwortung. Dass die Jugendlichen den Contest von Beginn an weitgehend selbst organisieren und gestalten, macht die Veranstaltung zu etwas ganz Besonderem und zeigt, wie viel Potenzial in ihnen steckt“, sagt Tim Poell von der AJA Dinslaken.
Neben dem Contest erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Für das leibliche Wohl sorgen die Kutscherstube mit Getränken sowie die Omas gegen Rechts mit Kaffee und Kuchen. Die Diakonie Dinslaken im Evangelischen Kirchenkreis Dinslaken bietet zudem Aktionen für Kinder an. Auch musikalische Programmpunkte sind geplant.
Die Anmeldung für die Wettbewerbe erfolgt direkt vor Ort ab 11 Uhr.
PDS JAM 2026 auf einen Blick
Samstag, 11. Juli 2026
Skatepark am Stadtbad Dinslaken
Anmeldung: ab 11:00 Uhr
Contest-Beginn: 12:00 Uhr
Siegerehrung: ca. 18:00–19:00 Uhr
Teilnahmegebühr: bis 18 Jahre kostenlos / ab 18 Jahre: 5 Euro
Helmpflicht für alle Teilnehmenden unter 18 Jahren
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