Beats for benefit: Gäste und Sponsoren spenden mehr als 8000 Euro

Dinslaken. “Mit einer so großen Summe hätte ich nicht gerechnet“, freut sich Alexandra Schwedtmann, Geschäftsführerin der Diakonie im Ev. Kirchenkreis Dinslaken: Satte 8219 Euro spendeten die Gäste und Sponsoren des Beats for Benefit-Festivals in der Zechenwerkstatt in Dinslaken. Rund 800 Menschen waren gekommen, um die Auftritte der Bands Tobisebito, Faser, Die Hänger, Penny Pinchers und des Musikproduzenten Marcel Krause zu sehen. Es war ein bunt gemischtes Publikum – vom Kleinkind bis zur Seniorin war alles vertreten.  „Der Abend hat wieder gezeigt, wieviel man gemeinsam erreichen kann, und dass es sich lohnt, nicht aufzugeben“, so die Geschäftsführerin der Diakonie. Das Geld soll dem Projekt „Kostenloses Mittagessen für Grundschüler“ oder einem anderen Projekt gegen Kinderarmut der Diakonie zu Gute kommen. „Trotz des großen Erfolges hören wir jetzt nicht auf, sondern sammeln weiter Spenden, um unsere Projekte realisieren zu können“, erklärt Alexandra Schwedtmann, die Initiatorin des Kinderarmutsprojektes. Neben dem 3. Beats for Benefit-Festivals 2026 sind auch noch weitere Aktionen geplant. Man werde erst aufhören, wenn die Kindergrundsicherung eingeführt sei und in Deutschland kein Kind mehr in Armut leben müsse.

Das Beats for benefit Volumne 2 wird größer, bunter und besser

Dinslaken. Das erste Beats for Benefit-Festival in der Zechenwerkstatt Lohberg im Herbst 2022 war ein voller Erfolg: Mehr als 500 Festivalbesucher erlebten einen coolen Abend und die Diakonie im Ev. Kirchenkreis Dinslaken konnte mehr als 3000 Euro Spendengelder für ihr Projekt gegen Kinderarmut sammeln. „Schon damals war uns klar: Es wird eine Fortsetzung geben“, so Nicole Else-Mehring, Geschäftsführerin der Diakonie. Gesagt getan: Am 4. Mai um 17.30 Uhr wird die erste Band in der Zechenwerkstatt Lohberg das Beats for Benefit Volume 2-Festival eröffnen. Diesmal gehen die Indie-Rockband „Faser“, die Hipp-Hopper „Die Hänger“, die Coverband „TOBISEBITO“, die Indie-Rockband „Penny Pinchers“ und der deephouse und melodic techno Artist Marcel Krause an den Start.  Auch diesmal stammen die Bands aus Dinslaken und der Umgebung. Und natürlich ist der Eintritt frei.

Doch warum ist die Fortsetzung nötig? „Leider ist das Thema Kinderarmut aufgrund von aktuellen Krisen wieder in den Hintergrund gerückt und die Kindergrundsicherung lässt immer noch auf sich warten“, erläutert Alexandra Schwedtmann, Geschäftsführerin der Diakonie. Die Diakonie werde jedoch solange auf das Thema aufmerksam machen, bis in Deutschland auch Kinder aus sozialschwachen Familien nicht hungrig zur Schule gehen müssten, im Verein Sport machen könnten oder Hilfe bei Lernschwierigkeiten erhalten würden. „Alle Kinder müssen die gleichen Chancen haben, sich gut zu entwickeln“, so die Geschäftsführerin.  Um dazu beizutragen, werde das Team der Diakonie auch dieses Mal während des Festivals Spenden sammeln. Zudem werden Hoodies und T-Shirts mit dem Beats for Benefit-Logo verkauft und die Besucher können Festival-Becher erwerben. Das Geld wird dem Projekt „Kostenloses Mittagessen für Grundschüler“ oder einem anderen Kinderarmutsprojekt der Diakonie zu Gute kommen. Dass das Projekt seine Berechtigung hat, zeigen die aktuellen Ergebnisse der Begleitstudie. „In der Zeit, in der wir das Essen an der Grundschule am Dicken Stein in Hünxe kostenlos angeboten haben, meldeten knapp 80 Prozent der Eltern ihre Kinder an. Zuvor lag die Quote bei nur 48 Prozent“, berichtet Nicole Elsen-Mehring. Zudem sei die Stimmung unter den Kindern viel entspannter und gelassener gewesen. Die Kinder, die sonst hätten warten müssen, ob etwas übrigbleibt, hätten nun freudig mit am Tisch gesessen.

Schon im Vorfeld der Veranstaltung konnte das Team der Diakonie viele Unterstützer*innen für das Festival finden: die Niederrheinische Sparkasse RheinLippe; die Wohnbau Dinslaken; das Diakonie-Pflegezentrum Dinslaken, die Evangelischen Sozialstationen GmbH; IT-Advise & Systems GmbH IT Systemhaus; Wegner & Gühmann GbR; Schallmeister GmbH; und Ziele und Zeichen. „Nur durch ihre Unterstützung war die Umsetzung dieses Großprojektes möglich“, berichtet Nicole Elsen-Mehring. Zudem haben folgende Organisationen und engagierte Bürger*innen am Abend einen Verkaufsstand vor Ort: Die Landfrauen Hünxe, die Kutscher Stube, der Ruhrpottgriller, das Kinder- und Jugendparlament Dinslaken, IT-Advise & Systems GmbH IT Systemhaus, die Wohnbau Dinslaken, die Omas gegen Rechts und die Lions Dinslaken. Und alle werden für das Kinderarmutsprojekt der Diakonie spenden. Die Wohnbau Dinslaken bietet außerdem ihren Mietern einen besonderen Anreiz, das Beats for Benefit zu besuchen: Sie erhalten einen Gutschein für ein Getränk und eine Portion Fritten oder eine Bratwurst.

Die Bands

Faser: Die Band, bestehend aus Anna, Joris, Nils und Thorsten wurde 2019 gegründet. Die gebürtigen Dinslakener spielen Indie-Rock mit deutschen Texten. Ihr größter Auftritt war auf dem KIMIKO Isle of Campus Festival (Aachen) 2023.

Die Hänger: Die zwei Hip-Hoper eSKay & Headtrick sind seit 2011 ein Team und waren auf schon dem Juicy Beats Festival zu Gast.

TOBISEBITO: Tobias Mengede (Gitarre, Gesang), Marcus Ugljanin (Schlagzeug) und Tim Jansen (Keyboards, Gesang) machen nun seit 28 Jahren gemeinsam Musik. Die Band covert ihre Lieblingssongs der musikalischen Vorbilder. Da geben sich Tom Petty, U2, Brian Adams und Phil Collins die Klinke in die Hand. Gecovert werden aber in diesem Jahr viele neu ins Programm der Band aufgenommene Künstler.

Marcel Krause: Der DJ stammt aus Hünxe und produziert schon seit seinem 18. Lebensjahr eigne Lieder. Er bedient die Genres Deephouse, Melodic Techno und Techno. Im Jahr 2023   nahmen die Labels Nalu Nalu Records, Complexed Records und Tiefdruckgebeat eigens produzierte Songs von Marcel unter Vertrag.

Penny Pinchers: Die Band besteht aus Franjo Tatai (Drums), Simon Bielinski (Bass), Max Van Hasseln (Gitarre), Dustin Ehret (Gitarre und Gesang) und Bastian Oldenkott (Gitarre und Gesang). Die Jungs sind Dinslakener und spielen Indie-Rock, tanzbare und gitarrenlastige Musik ohne Attitüde. Der bekannteste Song der Penny Pinchers, die es seit 2009 gibt, ist Love or Lose.

Foto (Diakonie):  Beim Beats for Benefit wirken viele Mitarbeitende der Diakonie und Organisationen wie die Omas gegen Rechts, das Kinder- und Jugendparlament Dinslaken, die Lions Dinslaken oder die Wohnbau Dinslaken mit und sorgen dafür, dass es ein cooler Abend wird.

Team der Diakonie bietet wieder Kita-MOVE-Fortbildung an

Dinslaken. Nach einer längeren Pause bieten die Präventionsfachkräfte der Diakonie im Ev. Kirchenkreis gemeinsam mit der Grafschafter Diakonie Moers kreisweit wieder die Kita-MOVE-Fortbildung und die MOVE Jugendliche-Fortbildung  an.

Das MOVE-Konzept, was von der Ginko Stiftung für Prävention entwickelt wurde, wird seit einigen Jahren bundesweit erfolgreich in der Suchtprävention in den Arbeitsfeldern Schule und Jugendarbeit umgesetzt und wurde für den Elementarbereich entsprechend weiterentwickelt. Kita-MOVE richtet sich an alle pädagogischen Fachkräfte, die in Kindertagesstätten und Familienzentren tätig sind und in Kontakt mit Eltern stehen.

Während der Fortbildung werden grundlegende Techniken der motivierenden Gesprächsführung vermittelt, die in formellen und informellen Gesprächen mit Eltern, wie beispielsweise „Tür-und-Angel-Gesprächen“, angewendet werden und somit die Elternarbeit unterstützen können. Zudem ist ein wichtiger Punkt bei der MOVE-Fortbildung der suchtvorbeugende Aspekt.

 

 

 

Chöre spenden für „Dein Treff“

Das Team des „Dein Treffs – dem öffentlichen Wohnzimmer“ der Diakonie im Ev. Kirchenkreis Dinslaken kann sich jetzt über eine großzügige Spende von mehr als 1600 Euro freuen. Das Geld wurde beim gemeinsamen offenen Adventssingen in St. Vincentius, das von den ev. und kath. Kirchengemeinden Dinslaken veranstaltet wird und an dem immer unterschiedliche  Chöre beteiligt sind, gesammelt. Diesmal waren der Kirchenchor St. Vincentius, die evangelische Kantorei, der Dinslakener Bachchor und der Madrigalchor vertreten. Zudem waren auch Schüler und Schülerinnen der Hagenschule zu Gast.

Foto: Das Geld wurde jetzt von Vertretern der Chöre an Nicole Elsen-Mehring, Geschäftsführerin der Diakonie (Mitte), im Beisein von Linda Wüst (2.v.l.) und Danny Kruck (re.), Mitarbeitende der Diakonie übergeben.

Cannabis: Team der Diakonie klärt Kids auf

Dinslaken. Macht der Konsum von Cannabis süchtig, wie wirkt „Kiffen“ auf den Körper oder wie kann die Substanz nachgewiesen werden? Diese und andere Fragen stellen sich aktuell viele – auch Schüler und Eltern. Denn seit der Teillegalisierung von Cannabis Anfang des Monats ist die Verunsicherung groß. Die Suchtprävention der Diakonie im Ev. Kirchenkreis Dinslaken bietet Schulen aus diesem Grund die Präventionsveranstaltung „Stark statt breit“ an.

Die erste Veranstaltung in diesem Jahr fand jetzt in der Freien Waldorfschule in Dinslaken-Eppinghoven statt. Die Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klasse wurden zu Beginn durch Info-Bilder, auf denen beispielsweise ein Drogentest zu sehen ist, in das Thema eingeführt. Im Anschluss zeigten die Mitarbeitenden der Diakonie, welche Streckmittel es gibt und wie gesundheitsschädlich diese sein können.  „Dies ist wichtig, denn derzeit besteht noch nicht die Möglichkeit, abgesehen von medizinischem Cannabis, legal an die Substanz zu kommen. Deshalb sind Streckmittel weiterhin Thema und werden dies auch vermutlich bleiben“, so Carolin Röpling, Mitarbeiterin der Suchtprävention. Ein weiteres Thema des Kurses sei zudem, den Kids, den Suchtverlauf zu vermitteln.

„Es gibt die vier Phasen: den Experimentierkonsum, den Gelegenheitskonsum, den Gewohnheitskonsum und die Abhängigkeit“, so die Expertin.

Zum Abschluss konnten die Schülerinnen und Schüler beim „Kifferquiz“ ihr Wissen testen. „Wir wollen mit den Kids ins Gespräch zu kommen. Wir wollen nicht mit erhobenem Zeigefinger vor ihnen stehen, sondern über die Substanzen selbst und deren Gefahren aufklären. Ein weiteres Ziel ist es, dass die Jugendlichen unser Präventionsangebot und uns kennenlernen, und dann bei Problemen Kontakt mit uns herstellen“, so Caroline Röpling.

Die Mitarbeitenden der Diakonie bieten jeden Dienstag von 15.00 bis 16.30 Uhr im Haus der Diakonie auf der Wiesenstr. 44 in Dinslaken eine Cannabis-Sprechstunde an.

Der Kurs ist für die Schulen kostenlos. Das Infomaterial stammt aus dem Cannabiskoffer „Stark statt breit“ von der Ginko Stiftung für Prävention.

Foto (Diakonie): Carolin Röpling, Mitarbeiterin der Diakonie im Ev. Kirchenkreis Dinslaken, mit den Schülerinnen und Schülern der Waldorfschule Dinslaken-Eppinghoven. 

Offene Cannabissprechstunde der Drogenberatung

Angesichts der anstehenden Teillegalisierung / Entkriminalisierung von Cannabis am 1.4.2024 möchte die Drogenberatung im Diakonischen Werk Dinslaken mit ihrer offenen Cannabissprechstunde eine niedrigschwellige und anonyme Hilfestellung für Betroffene bieten. Auch für Eltern, Angehörige und am Thema Interessierte soll die Sprechstunde einen ersten Anlaufpunkt darstellen. Die Sprechstunde findet jeden Dienstag von 15.00 bis 16.30 Uhr im Haus der Diakonie auf der Wiesenstr. 44 in Dinslaken statt.

Lions unterstützen die Jugendarbeit der Diakonie

Das Team der Diakonie im Ev. Kirchenkreis Dinslaken kann sich über die stolze Summe von 5400 Euro freuen. Die großzügige Spende stammt von den Lions Dinslaken, die den gesamten Erlös der Einnahmen ihres Standes auf dem Weihnachtsmarkt spenden. Die Summe soll der Jugendarbeit der Diakonie zu Gute kommen, denn mit der Aufsuchenden Jugendarbeit und der Jugendhilfe ist die Diakonie eine wichtige Anlaufstelle für Jugendliche in Dinslaken. Das Team der AJA beispielsweise geht auf die Jugendlichen zu und sucht sie an ihren Orten auf. Gemeinsam wird überlegt, welche Bedarfe die Heranwachsenden haben, um sich in ihrem Lebensraum wohl zu fühlen. Eines der  größten Projekte der AJA war beispielsweise die Skaterbahn, die nach den Wünschen der Kids neu ausgebaut wurde. Oft fehlen jedoch Gelder, um die Jugendlichen schnell und unbürokratisch zu unterstützen (Stromschulden, Kautionen für Wohnungen, Bahntickets, Gelder für Essen etc.). Zudem benötigt das Team der AJA Gelder, um mit den Jugendlichen gemeinsam Projekte in Dinslaken zu initiieren (Skatercontest, Konzerte, Sportevents, öffentliche Veranstaltungen etc.).

Ein Teil der Spende ist zudem für die Jugendhilfe gedacht: Die Mitarbeitenden der Diakonie unterstützen im Auftrag des Jugendamtes Familien, die mit verschiedenen Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Ein Ziel ist es unter anderen, die Kinder aus ihrem Alltag raus zu holen und ihnen eine Auszeit zu ermöglichen. Die Spenden sollen deshalb dazu genutzt werden, um kleinere Events für die Kids zu planen.  Gleichzeit brauchen gerade diese Kinder eine längere Möglichkeit der pädagogischen Auszeit. Deshalb läuft derzeit die Planung für ein Alpaka-Projekt. Die Kinder und Jugendlichen sollen sich dort in einem anderen Rahmen ausprobieren können, der nicht mit Sorgen belastet ist.

Foto (Diakonie) v.l.: Gerti Becker, Axel Vosskamp, Ilona Adam, Ute Vosskamp von den Lions und Stefanie Groß und Annelie Giersch von der Diakonie im Ev. Kirchenkreis Dinslaken

 

Großzügie Spende für das Weseler Tierheim

Dinslaken. Das Team des Tierheimes Wesel kann sich über eine satte Spende freuen: Insgesamt 1544,06 Euro kamen beim Benefiz-Konzert unter dem Motto „together for a reason” im Jugendzentrum P-Dorf in Dinslaken zusammen. Das mit rund 200 Menschen ausverkaufte Konzert war eine Idee von Falk Füß, Frontman der Dinslakener Band “GRAY!”. Hilfe bei der Umsetzung bekam er vom Team der Aufsuchenden Jugendarbeit.  Auch der Deutsche Kinderschutzbund unterstützte die Veranstaltung, sowie die Kutscherstube, die Mitarbeitenden des P-Dorfs und natürlich alle beteiligten Bands, die an diesem Abend ohne Gage spielten. Die Spenden stammt aus dem Erlös der Eintrittskarten, dem Kuchenverkauf der Diakonie im Ev. Kirchenkreis Dinslaken sowie dem Würstchenverkauf.

Die Spenden wurden nun von den Organisator:innen dem Weseler Tierheim übergeben. Der freundliche Rottweiler Jack nahm sie gemeinsam mit Tierpflegerin Miriam Moritz entgegen. Neben Jack warten im Weseler Tierheim noch viele weitere Tiere auf ein neues Zuhause und werden von den Mitarbeitenden liebevoll betreut. Das Tierheim freut sich immer über Spenden. Interessierte finden auf den Social-Media-Kanälen des Tierheims aktuelle Bedarfe oder sie können sich dort informieren, wie sie sich engagieren können.

Foto (Aufsuchende Jugendarbeit) v.l.: Miriam Moritz (Tierheim Wesel), Ines György-Deak (AJA/Stadt Dinslaken), Lisa Schreyer (AJA/Diakonie Dinslaken), Simon Opriel (Jugendzentrum P-Dorf), Falk Füß (Band GRAY!), Jan-Patrick Wiebus (AJA/Deutscher Kinderschutzbund)

Ausstellung zum Thema Rassismuserfahrungen von Geflüchteten

Das Team des Psychosozialen Zentrums für Flüchtlinge veranstaltet am 13. März von 11 bis 14 Uhr im Rahmen der Internationalen Woche gegen Rassismus in Dinslaken eine Ausstellung zum Thema „Rassismuserfahrungen von Geflüchteten“. Zudem wird es Rollenspiele geben, in der Personen sich in die Lage von Geflüchteten/ Personen mit Rassismuserfahrungen hineinversetzen lassen. Die Veranstaltung findet in der PSZ-Stelle, Bahnhofsplatz 4-6, in Dinslaken statt und ist kostenlos.

Hier finden Sie das gesamte Veranstalungsprogramm Woche gegen Rassismus