Team der Drogenberatung schult Vereins-Trainer*innen

Dinslaken/Voerde.  Ein süchtiges Kind: Der Alptraum für jede Familie. Doch, was kann man tun, um dem vorzubeugen? Vereine und Verbände bieten eine hervorragende Möglichkeit, um Kinder und Jugendliche mit suchtvorbeugenden Inhalten zu erreichen. Zum einen kann in den Vereinen konkrete Informationsarbeit geleistet werden, zum anderen haben Trainer*innen eine wesentliche Vorbildfunktion in wichtigen Lebensbereichen der Kinder und Jugendlichen.  18 ÜbungsleiterInnen wurden deshalb jetzt von Christina Biederbeck und Jonas Egelkraut von der Drogenberatung des Diakonischen Werkes im Ev. Kirchenkreis Dinslaken gemeinsam mit Svenja Wißenberg, Kinderschutzfachkraft der Stadt Voerde, rund um das Thema Suchtvorbeugung geschult. Im Rahmen der Veranstaltung beschäftigten sich die Teilnehmenden mit Fragen wie: „Warum ist besonders der Verein ein geeignetes Feld für die Suchtprävention?“, „Was schützt eigentlich vor Sucht?“ und „Worauf kann ich als BetreuerIn achten?“. Zudem gaben die Experten Praxistipps zur Suchtvorbeugung im Vereinsalltag. Die Fortbildung wurde im Rahmen des Gütesiegels Kinderschutz für Voerder Vereine und Verbände durchgeführt. „Wir freuen uns über die gute Kooperation und das Interesse der unterschiedlichen Vereine und Verbände zu diesem wichtigen Thema. Das der Blick auf die Suchtprävention gerichtet wird, damit diese auch im Vereinsleben sichtbar wird, ist sicher herausfordernd aber mehr als lohnenswert“ so Christina Biederbeck, Teamkoordinatorin der Drogenberatung. Interessierte erhalten weitere Informationen bei Svenja Wißenberg (Stadt Voerde) Tel.: 02855 80564.

Coole Workshops für junge Leute

„Canna`bis der Arzt kommt“, „Lost in IBAN, Dispo und Co.“, „Abenteuer Liebe… und danach? – coole Namen für wichtige Themen. Alltägliches, was Jugendliche bewegt, aber nicht auf dem Lehrplan in der Schule steht. „Genau aus diesem Grund bieten wir vom 29. November bis 9. Dezember zu diesen und fünf weiteren Schwerpunkten Workshops an“, erklärt Annelie Giersch von der Diakonie des Ev. Kirchenkreises Dinslaken. In vielen alltagsrelevanten Bereichen würden junge Menschen alleingelassen. Sei es beispielsweise beim Thema Finanzen, Stress mit den Eltern oder die Suche nach der ersten eigenen Wohnung.

Viele Kolleg*innen der Diakonie machen mit

„Damit wir die Kurse anbieten können, haben wir uns bei der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt im Oktober um Fördermittel beworben und diese sofort bewilligt bekommen“, so Sozialarbeiterin. Dann wurde sofort losgelegt, Kursthemen, Ort und Zeiten bestimmt. „Es machen viele Kolleginnen und Kollegen aus ganz unterschiedlichen Arbeitsbereichen der Diakonie mit. Sonst hätten wir dies in so kurzer Zeit nicht stemmen können“, berichtet Annelie Giersch. Die Stiftung fördert aktuell unter anderem Projekte, die jungen Menschen helfen, nach den Lockdowns wieder in den Alltag zu finden.

Die Workshops

Folgende Workshops werden angeboten:
–  „Berufliche Zukunft – wie pack‘ ich an? (29. November)
–  „Vertraust du Dir?“ (30. November)
–  „Abenteuer Liebe… und danach?“ (1. Dezember)
–  „Endlich eigene Wohnung“ (2. Dezember)
–  „Durchblick im Behörden-Dschungel“ (6. Dezember)
–  „Lost in IBAN, Dispo und Co.“ (7. Dezember)
–  „Sind deine Eltern auch mal erziehungsschwierig?“ (8. Dezember)
–  „Canna‘ bis der Arzt kommt“ (9. Dezember).
Alle Kurse finden von 16.30 bis 20.30 Uhr im ND-Jugendzentrum Dinslaken (Beethovenstr.6, Dinslaken) statt. Das Angebot ist kostenlos. Die Verpflegung ist inbegriffen. Zudem bekommen die Teilnehmer noch Give Aways.

Weitere Infos und Anmeldungshinweise hier: FLYER downloaden

Vorschulkinder der Kita Lohberg als Pilzsammler unterwegs

Dinslaken. Die Vorschulkinder der Ev. Kita Lohberg in Dinslaken sind wahre Pilzsammler. Selbst der kleinste in einem Meer von Blättern versteckte Pilz bleibt ihnen nicht verborgen. Dieses Talent zeigte sich jetzt bei der Waldwanderung mit Nabu-Expertin Beate Neuhaus. Ziel dieser regelmäßigen Ausflüge in die Natur, die vom Team des Quartiersmanagement  Lohberg organsiert werden, ist es, den Kindern auf spielerische Weise Wissen über die Vielfältig unserer Natur zu vermitteln.
„Ich erkläre ihnen beispielsweise wie sich die Tiere und Pflanzen den unterschiedlichen Jahreszeiten anpassen“, so die Expertin. Beim Herbstausflug war neben der Pilzkunde auch die bunte Färbung der Blätter Thema. So erfuhren die Kleinen, warum die Bäume im Herbst ihre Blätter fallen lassen und warum sie ihre grüne Farbe verlieren. Die Wanderungen finden nicht nur mit Kindern der Ev. Kita Lohberg statt, auch andere Kindergärten nehmen das Angebot des Quartiersmanagement-Team Lohberg, das die Ausflüge auch begleitet, in Anspruch.

Text und Bilder: Tanja Henkel

Veranstaltung zum Mädchenherbst

Zum Mädchenherbst des Arbeitskreis Mädchenarbeit Dinslaken bietet die Beratungsstelle für Familienplanung, Sexualität und Schwangerschaftskonflikte zwei Veranstaltungen an.

„ICH BIN EIN MÄDCHEN; ICH FÜHL MICH GUT!“
Wohlfühltag für Mädchen im Alter von 14 – 17 Jahren

„Hey du, wie geht es dir… was heißt es, gerade jetzt ein Mädchen zu sein?“
Wir möchten dich einladen, mit uns in einer kleinen vertraulichen Runde (5 Mädchen) einen schönen, entspannten Nachmittag zu verbringen.
Wir lassen es uns mit Entspannungsübungen und Wellnessangeboten richtig gut gehen.
Lass dich darauf ein, die Wahrnehmung deines Körpers und deines Befindens zu schärfen.
Wir unterstützen dich dabei, deine Gefühle zu erkennen und zu verstehen, sie in Worte zu fassen und Wege zu suchen, dass ihr euch gut fühlen könnt.
Auf Fragen zu Körper und Sexualität, Liebe und Partnerschaft und der Rolle als Mädchen können wir auch gerne eingehen.

Wann:
10.11.2021 von 16:00 – 19:00 Uhr
und
24.11.2021 von 16:00 – 19:00 Uhr

Wo:
Diakonie, Duisburger Str. 103, 46535 Dinslaken
Treffpunkt vor der Tür

Mitzubringen sind:
– Kleines Kissen
– Decke
– Warme Socken

Anmeldung unter:
Beratungsstelle für Familienplanung, Sexualität und Schwangerschaftskonflikte
Annette Christoph
Tel: 02064 434742 oder 0157-32053608
E-Mail schreiben

Lust auf Ehrenamt? Ehrenamt mit Lust!

Im Offenen Ganztag werden die Kinder nach dem Schulunterricht betreut und gefördert. Die Diakonie Dinslaken sucht ehrenamtliche Helferinnen und Helfer zur Unterstützung des Hauptamtes für die Grundschule in Hünxe. Es geht um die Begleitung der Lernzeit, des Mittagstisches, Hofaufsicht, Bewegungsspiele, Vorlesen und Basteln. Wenn Sie in der Woche Zeit spenden können, freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme:

Ulrike Peter – Koordination Offener Ganztag:
E-Mail senden
0176 – 878 564 75

Begegnungs- und Beratungszentrum für Senioren braucht Verstärkung  

Duisburg-Walsum. Das Team des Begegnungs- und Beratungszentrums für Senioren, BBZ,  sucht engagierte EhrenamtlerInnen, die Spaß daran haben, etwas für andere Menschen zu tun und die gerne mit SeniorInnen zusammenarbeiten. Die Möglichkeiten sich zu engagieren, sind vielfältig: Es werden immer helfende Hände zum Brötchen schmieren und Kaffee verteilen gebraucht. Zudem werden aber auch Menschen gesucht, die sich zutrauen, eine Gruppe beispielsweise einen Singkreis oder einen Laptop-Kurs zu leiten. Das BBZ ist direkt am Franz-Lenze-Platz in Duisburg-Walsum gelegen, mitten in der Johanneskirche. Es ist ein Ort, an dem die SeniorInnen des Stadtteils sich treffen und austauschen können, aber auch kompetente Beratung bekommen. Träger des BBZ ist das Diakonische Werk Dinslaken. Interessierte erhalten nähere Informationen bei der Leitung des BBZ, Kathrin Bay, unter 02064/ 43 47 21 oder direkt im Begegnungs-und Beratungszentrum am Franz-Lenze-Platz 47 in Duisburg-Walsum.

Foto (Pixabay/congerdesign): SeniorInnen bei Kreativ-Arbeiten

Betreuungsverein der Diakonie neu aufgestellt


Fünfköpfiges Team gibt rechtliche Hilfestellung

Neue Gesichter beim Betreuungsverein der Diakonie im Ev. Kirchenkreis Dinslaken:  Ab sofort wird das fünfköpfige Team von Katrin Mengede angeführt. Die Teamkoordinatorin bringt langjährige Erfahrung im Bereich der Behindertenhilfe mit. Mengede übernimmt rechtliche Betreuungen und möchte, anders als die Erfahrungen, die sie bisher mit Betreuern gemacht hat, mehr für die Menschen da sein. Heike Neuhaus, studierte Juristin,  übernimmt ebenfalls rechtliche Betreuungen. Sie engagiert sich schon seit Jahren ehrenamtlich für  Menschen, die rechtliche Vertretung dringend benötigen. Seit 2020 war die Juristin zudem im Hauptamt bei der Diakonie in der Arbeitslosenberatung tätig. Carolin Brach übernimmt als dritte Mitarbeiterin rechtliche Betreuungen und ist als gelernte Rechtsanwaltsfachangestellt und studierte Sozialpädagogin ebenfalls bestens geeignet. Gemeinsam mit Kathrin Bay ist sie Ansprechpartnerin für die Querschnittsarbeit und somit Anlaufstelle für Ehrenamtliche BetreuerInnen. Kathrin Bay ist seit 2018 im Diakonischen Werk und Teamkoordinatorin für den Bereich Seniorenarbeit und Ehrenamt. Wer also Interesse an der Übernahme einer ehrenamtlichen Betreuung hat, findet in Kathrin Bay und Carolin Brach die richtigen Ansprechpartnerinnen. Unterstützt wird das Team von der alteingesessenen Mitarbeiterin des Betreuungsvereins, Jennifer Dydowicz. Die gute Seele des Vereins steht allen MitarbeiterInnen und KlientInnen stets mit Rat und Tat zur Seite.
Der Verein für Betreuungen, Vormundschaften und Pflegschaften e.V. existiert bereits seit über 50 Jahren im Diakonischen Werk Dinslaken. Die Mitarbeitenden betreuen Erwachsene im gesamten Kirchenkreis rechtlich, die aufgrund einer psychischen Krankheit oder einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung ihre persönlichen Angelegenheiten nicht oder nur teilweise selbst bewältigen können.

Wer Kontakt zum Betreuungsverein aufnehmen möchte, der erreicht ihn unter: 02064/434764 oder per Mail unter betreuungsverein-dinslaken@ekir.de.

Foto (Diakonie): von links: Heike Neuhaus, Carolin Brach, Jennifer Dydowicz, Katrin Mengede, Kathrin Bay

Präses Latzel besucht den evangelischen Kirchenkreis Dinslaken

Delegation der Landeskirche schaut sich acht Arbeitsbereiche an

Hoher Besuch im evangelischen Kirchenkreis Dinslaken: Nach knapp 30 Jahren schauten sich Präses Dr. Thorsten Latzel und eine 13-köpfige Delegation der Ev. Landeskirche im Rahmen einer Visitation acht unterschiedliche Arbeitsgebiete des Kirchenkreises an. „Wir sind stolz über die Wertschätzung, die uns mit diesem Besuch entgegengebracht wird. Wir erhoffen uns aber auch durchaus kritische Nachfragen und hilfreiche Hinweise der Kirchenleitung“, sagte Friedhelm Waldhausen,  Superintendent des Ev. Kirchenkreises, bei der Ankunft der Delegation. Präses Latzel verriet: „Wir freuen uns sehr, den Reichtum dieses Kirchenkreises kennenzulernen.

Schon bei der Vorbereitung dieses Besuches konnte man das große Engagement in so vielen Bereichen erkennen, wie beispielsweise in der Flüchtlingsarbeit, die hier eine lange Tradition hat.“ Nach der offiziellen Begrüßung nahmen sich Präses Latzel und Superintendent Waldhausen noch Zeit für ein Gespräch mit den Bürgermeistern der Städte Dinslaken, Voerde und Hünxe. Dann ging es auf Rundreise durch den Kirchenkreis.  Der Delegation wurden unter anderem die Bereiche Flüchtlingsarbeit, die Partnerschaftsarbeit am Beispiel der CEBIE-Kirche, das Diakonische Werk, die Ev. Kinderwelt und der neue Arbeitsbereich „Junge Kirche“ vorgestellt.


Info: Visitation
Visitationen haben in der Evangelischen Kirche eine lange Tradition. Bereits in den urchristlichen Gemeinden finden sich Ansätze von Visitation. Seit den Zeiten der Reformation gehört sie zu den Leitungsaufgaben der evangelischen Kirche. Die  Kirchenleitung nimmt auf diesem Wege die Aufgaben der Beratung, Leitung und Aufsicht wahr. Dabei geschieht die Visitation „im Geist gegenseitiger Wertschätzung und Ermutigung“.


Besuchsprogramm Freitag: (die Delegation teilt sich in vier Gruppen auf)

Thema: Die Partnerschaftsarbeit im Kirchenkreis Dinslaken am Beispiel der CEBIE,
Treffpunkt: Gemeindehaus, Kirchengemeinde Walsum-Aldenrade

Thema: Das Diakonische Werk: Die Diakonie als Anbieterin auf dem „Sozialmarkt“. Das Profil des DW im Kirchenkreis.
Treffpunkt: Haus der Kirche, Dinslaken

Thema: Krankenhausverband: Eine herausfordernde Verantwortung für Geschäftsführung und Aufsichtsrat.
Treffpunkt: Ev. Klinikum Dinslaken

Thema: Pfarrstellenrahmenvereinbarung: Auswirkungen der Veränderungen des Pfarrbildes auf den Beruf der/des Pfarrer.in und auf die presbyterial-synodale Leitungsverantwortung.
Treffpunkt: Gemeindehaus Hiesfeld, Dinslaken

Besuchsprogramm Samstag:

Thema: Ev. Kinderwelt – ein moderner effizienter Verbund
Treffpunkt: Kita Fröbelstr., Dinslaken

Thema: Junge Kirche
Treffpunkt: Gemeindehaus Friedrichfeld, Voerde

Thema: Wo ist Kirche relevant für die Landwirtschaft?
Treffpunkt: Bauernhof Hülsermann, Voerde

Thema: Flüchtlingsarbeit
Treffpunkt: Haus der Kirche, Dinslaken


Text und Bild: Tanja Henkel

Bildunterschrift: v.l. Superintendent Friedhelm Waldhausen; Michaela Eislöffel, Bürgermeisterin Dinslaken; Präses Dr. Thorsten Latzel; Hanna Maas, Pfarrerin Hünxe; Dirk Buschmann, Bürgermeister Hünxe; Dirk Haarmann, Bürgermeister Voerde; Assessorin Susanne Jantsch und Pfarrerin Kirsten-Luisa Wegmann.

Die Pandemie ist eine Herausforderungen für die soziale Arbeit

Die Pandemie sei für die Arbeit eine riesige Herausforderung, beschrieben die Diakonie-Geschäftsführerinnen Alexandra Schwedtmann und Nicole Mehring die Situation in Dinslaken. Der Landtagsabgeordnete Stefan Zimkeit war gekommen, um sich darüber zu informieren, welche Unterstützung die Sozialverbände benötigen.

„Wir mussten wegen Corona neue Wege gehen“, wies Mehring auf das ambulant betreute Wohnen und die Drogenberatung hin. Teilweise musste hier ausführliche Aufklärungsarbeit bezüglich der Impfungen gegen das Corona-Virus geleistet werden.

Völlig verändert hätte sich der offene Ganztag an den Grundschulen. „Unsere Mitarbeitenden haben seit dem 19. März 2020 Großartiges geleistet“, betonte Nicole Mehring. „Die Lehrer waren mit dem Homeschooling beschäftigt.“ Daraufhin mussten die Erzieherinnen und Erzieher plötzlich in den Notgruppen mit ihren Teilzeitverträgen Betreuungszeiten von 8 bis 16 Uhr abdecken. Notwendig seien im Ganztagsbereich mehr feste Kräfte, forderte Mehring eine bessere Ausstattung.

Stefan Zimkeit spricht sich für einen Ausbau der Schulsozialarbeit aus. „Denn es geht um mehr als das Aufholen von Lernrückständen.“ Er kann sich zudem vorstellen, das die bei Kitas bewährten Konzepte der Familienzentren auf die Grundschulen auszudehnen. Auch Alexandra Schwedtmann befürwortet das: „Das ist der Ort, wo alle Kinder sind. Warum nicht ein Elterncafé anbieten, warum nicht Beratungsangebote, warum kann der Logopäde da nicht hinkommen?“ Die Voraussetzung aus ihrer Sicht: „Da müssen Fachkräfte ran.“

Alexandra Schwedtmann möchte, dass mehr gegen Kinderarmut getan wird und fordert eine Kindergrundsicherung. Stefan Zimkeitsieht das genauso und wies auf das SPD-Wahlprogramm hin, das genau diese Maßnahme enthält, um Kindern zu mehr Chancengleichzeit zu verhelfen.

Foto: Nicole Mehring, Stefan Zimkeit MdL, Alexandra Schwedtmann (von Links)

Quelle: Büro Zimkeit, Pressemeldung vom 31.08.2021