„Es ist nicht schön Bürgergeld oder Hartz IV zum Leben zu benötigen“

Dinslaken. Energiekrise, Entlastungspaket für die Bürger, Krieg in der Ukraine – das sind die Themen, die Politik und die Regierungen aktuell beschäftigen. Geraten dadurch Pläne für die Kindergrundsicherung ins Hintertreffen? Werden sie sogar auf Eis gelegt? „Nein“, versprach Grünen-Politikerin Jule Wenzel, Landtagsabgeordnete, jetzt bei der Podiumsdiskussion im Ev. Gemeindesaal der Ev. Kirche Dinslaken. „Die Grünen sind laute Streiter für die Kindergrundsicherung“, so die Politikerin. Derzeit seien 7 Ministerien mit der Umsetzung beschäftigt. Voraussichtlich im Frühjahr 2025 könnten die Auszahlungen beginnen. Auch SPD-Politiker Dirk Vöpel, Mitglied im Bundestag, bestätigte: „Die Bundesregierung will zwei massiven Großprojekte, das Bürgergeld und die Kindergrundsicherung umsetzen.“ 150 Leistungen würden gebündelt. Dr. Carolin Butterwegge, Mitglied des Landesvorstands DIE LINKE. Nordrhein-Westfalen, dagegen kritisierte, dass das Kindergrundsicherung schon viel zu lange auf sich warten ließe: „Kinderarmut war schon vor der Pandemie sehr hoch, und wurde während der Pandemie noch größer.“ Die Ampelkoalition gebe 100 Milliarden Sondervermögen für die Bundeswehr aus. Es müsse umverteilt werden. Der Regelsatz müsse auf 678 Euro pro Monat angehoben werden. Einigkeit herrschte, dass sich grundsätzlich etwas in Deutschland ändern müsse. Denn Armut löse Existenzängste aus, und raube den Menschen die Kraft.  „Man muss sich in die Familien hineinversetzen. Es ist nicht schön Bürgergeld oder Hartz-IV zum Leben zu benötigen“, so Alexandra Schwedtmann, Geschäftsführerin der Diakonie im Ev. Kirchenkreis Dinslaken. Die Diskussionsrunde wurde von der Diakonie im Ev. Kirchenkreis Dinslaken und dem Laboratorium, Bildungseinrichtung von vier Evangelischen Kirchenkreisen am Niederrhein und der Ev. Akademie im Rheinland im Rahmen des Aktionsjahres gegen Kinderarmut veranstaltet. Und das nächste große Event lässt schon auf sich warten: Am 29. Oktober veranstaltet die Diakonie ein großes Benefiz-Konzert „Beats for Benefit“ in der Zechenwerkstatt Lohberg.

Foto 1 (v.l.): Dr. Carolin Butterwegge, Mitglied des Landesvorstands DIE LINKE. Nordrhein-Westfalen;SPD-Politiker Dirk Vöpel, Mitglied im Bundestag, Alexandra Schwedtmann, Geschäftsführerin der Diakonie im Ev. Kirchenkreis Dinslaken; Grünen-Politikerin Jule Wenzel, Landtagsabgeordnete

Foto 2 (v.l.): Dr. Carolin Butterwegge, Mitglied des Landesvorstands DIE LINKE. Nordrhein-Westfalen; Dieter Zisenis, Laboratorium; SPD-Politiker Dirk Vöpel, Mitglied im Bundestag; Grünen-Politikerin Jule Wenzel, Landtagsabgeordnete

„Die jüngere Generation bekommt heute für die gleiche Arbeit viel weniger, als die ältere Generation“

Dinslaken. Sahid reinigt seit 18 Jahren tagtäglich die Berliner U-Bahnhöfe. Er beseitigt Dreck, Kotze, Urin. Sein Lohn reicht soeben, um seine Familie zu ernähren. Alexandra ist studierte Musikerin, ihr Mann Richard ebenfalls. Beide unterrichten freiberuflich. Eine Festanstellung an einer Musikschule gibt es nicht. Auch sie können gerade ihre Familie versorgen. Es darf nichts Unvorhersehbares passieren. Krank sein, geht nicht. Die Autorin und Journalistin Julia Friedrichs hat diese beiden Familien ein Jahr begleitet. Es sind Menschen, die zur „Working Class“ gehören. Menschen, die arbeiten, Steuern zahlen und zeitlebens auf keinen grünen Zweig kommen werden. Aber warum? Diese Frage versucht die Autorin in ihrem Buch „Working Class“ zu ergründen. Ihre Thesen und die Einblicke in das Leben der „Working Class“ stellte sie jetzt bei einer Lesung im Rahmen des Aktionsjahres „Kein Kind in Armut“ der Diakonie im Ev. Kirchenkreis Dinslaken vor. In der anschließenden Diskussion mit Dr. Nikolaus Schneider, EKD-Ratsvorsitzende a.D., ging es unter anderem um die Generationen-Unterschiede. „Eine Studie der OECD belegt: Je später man geboren wurde, umso schwerer ist es, allein aus Arbeit den Schritt in die gesellschaftliche Mitte in unserem Land zu schaffen“, berichtete die Journalistin. „Die jüngere Generation bekommt heute für die gleiche Arbeit viel weniger, als die ältere Generation“, bestätigte Nikolaus Schneider. Man müsse sich nur beispielsweise die Kettenverträge der Beschäftigten an den Hochschulen anschauen. Er hoffe aber, dass der aktuelle Arbeitskräftemangel zu einem Umdenken führe. „Die Menschen, die im Dienstleistungssektor, als Solo-Selbstständige etc. arbeiten, bekommen nichts vom Wohlstand des Landes mehr ab. Und trotzdem tragen sie zum Sozialstaat bei, zahlen direkte und indirekte Steuern“, so Julia Friedrichs. Diese Familien würden jetzt in der Energiekrise Hilfe benötigen. Dies sei bei einer breiten Masse der Fall. „Die Politik ist gefragt“, so der EKD-Ratsvorsitzende a.D. „Auch die Kirche kann ihren Beitrag leisten, und sie wird ihren Beitrag leisten“, erläuterte er weiter. Man werde auch Schulterschlüsse suchen müssen. Grundsätzlich gebe es aber Veränderungspotential in der Gesellschaft. Auch bei Alexandra und Richard hat sich etwas verändert. „Ich habe mit der Familie telefoniert. Richard hat erstmalig eine Festanstellung bei einer Privat-Schule erhalten. Sie haben das erste Mal ein Gefühl von Sicherheit“, berichtete die Autorin zum Abschluss des Abends.

Foto/Henkel: v.l. Autorin Julia Friedrichs und Dr. Nikolaus Schneider, EKD-Ratsvorsitzender a.D.

„Die Mitarbeitenden der Diakonie erleben tagtäglich die Folgen von Armut“

Dinslaken. 1965 lebte jedes 75ste Kind in einem Haushalt, der Sozialleistungen bezog. Heute, 57 Jahre später, lebt jedes 7. Kind in einem solchen Haushalt. Obwohl die deutsche Gesamtgesellschaft viel reicher geworden ist. Mit diesem erschreckenden Beispiel und weiteren Fakten zeigte Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge jetzt auf dem Fachtag „Kein Kind in Armut“ der Diakonie im Ev. Kirchenkreis Dinslaken den dringenden Handlungsbedarf auf. Rund 100 Mitarbeitende hörten sich einen bedrückenden Vortrag an, der mehr als einmal verdeutlichte, dass die Kluft zwischen arm und reich größer wird. „Armut drängt sich immer mehr in die Mitte der Gesellschaft“, so Christoph Butterwegge. Dies treffe natürlich besonders die Kinder. „40,5 Prozent der Alleinerziehenden und 30 Prozent der Mehrkinderfamilien sind in Deutschland armutsgefährdet“, berichtete der Politikwissenschaftler. „Wir müssen die Menschen ermutigen, an diesen ungerechten Verhältnissen etwas zu ändern. Es muss mehr Solidarität in die Gesellschaft gebracht werden“, forderte Christoph Butterwegge.

Den dringenden Handlungsbedarf bestätigten auch die Beispiele aus der Praxis der Mitarbeitenden Diakonie: Im Bereich des Offenen Ganztages haben immer mehr Schüler kein Arbeitsmaterial, immer mehr Eltern können sich das Mittagessen für ihre Kinder nicht leisten, und  immer mehr Kids kommen mit abgetragener Kleidung zur Schule. Die Mitarbeitenden der Jugendhilfe beraten viel mehr Familien, denen es an Geld für Lebensmittel, Kleidung, W-Lan oder Ausflüge fehlt. Das Team der Arbeitsmarktbetreuung hat regelmäßig Jugendliche in der Beratung, die keine berufliche Orientierung haben und keinen Zugang zu Hilfen bekommen.

Zum Abschluss der Veranstaltung in der Friedenskirche in Dinslaken hielt Annette Berger, Koordinationsstelle Kinderarmut, LVR-Landesjugendamt Rheinland, einen Impulsvortag. Der Fachtag wurde im Rahmen des Aktionsjahres der Diakonie gegen Kinderarmut abgehalten. „Ziel war es die Mitarbeitenden noch mehr für das Thema zu sensibilisieren und ihre Ideen und Anregungen zu sammeln“, so Alexandra Schwedtmann, Geschäftsführerin der Diakonie. „Schließlich erleben die Mitarbeitenden tagtäglich in ihrer Arbeit die Folgen von Armut“, so die Geschäftsführerin. Dieter Zisenis vom Laboratorium, der Bildungseinrichtung von vier Evangelischen Kirchenkreisen am Niederrhein, moderierte die Veranstaltung. Die Begrüßungsrede wurde von Friedhelm Waldhausen, Superintendent des Ev. Kirchenkreises Dinslaken, gehalten.

„Grau ist alle Theorie – entscheidend ist auf’m Platz“ (Adi Preißler, BVB – Legende)

Kommunale Strategien gegen Kinderarmut

Veranstaltung im Rahmen des Aktionsjahres gegen Kinderarmut bei der Diakonie im Ev. Kirchenkreis Dinslaken:
18. Mai 2022, 18.30 bis 20 Uhr

Drei Tage nach der Landtagswahl in NRW stehen die möglichen Partner einer neuen Landesregierung vor alten Problemen. „Jedes fünfte Kind in NRW ist arm“ –
das sind Ergebnisse mehrerer Studien aus den letzten Jahren und Erkenntnisse
der Bundesregierung. In manchen Regionen sind es demnach sogar noch deutlich mehr, vor allem im Ruhrgebiet. Doch auch in ländlichen Kreisen gibt es viele Kinder, deren Familien von staatlicher Unterstützung leben. Gleichzeitig hat sich in den letzten Jahren eine starke Ungleichheit unter den Kommunen
hinsichtlich ihrer Finanzausstattung und Handlungsspielräume entwickelt. Die Kommunalfinanzen waren schon vor Corona in der Krise, zumindest in Regionen, die von der wirtschaftlichen Entwicklung und dem Strukturwandel der vergangenen Jahrzehnte stark negativ betroffen gewesen sind. Die Corona-Krise hat, wie
vorher schon die Flüchtlingskrise, die Kommunen zusätzlich belastet, ohne dass sie dafür voll entschädigt worden wären bzw. würden. Hinzukommen für viele Kommunen eine hohe Altschuldenlast. Dabei werden in den Kommunen die großen Herausforderungen besonders sichtbar und spürbar: Armut und prekäre Lebenslagen, Demokratie und Partizipation, Daseinsvorsorge und Infrastruktur, Gesundheit und Bildung, Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, Gesellschaftlicher Zusammenhalt der Generationen, Integration von Geflüchteten und
Asylsuchenden, Nachhaltigkeit, intakte Umwelt und Klimafolgenanpassung. Kommunen brauchen zwingend Handlungsspielräume, eine solide Finanzausstattung und realitätserprobte Strategien und Konzepte.
Die Initiative „Kein Kind zurücklassen“, jetzt kinderstark, unterstützt 40 Kommunen in Nordrhein-Westfalen beim Aufbau kommunaler Präventionsketten. Es geht darum, die Auswirkungen von Kinderarmut zu bekämpfen und Unterstützung vom Kind her zu denken und zu organisieren.
Welche praktischen Konsequenzen können auf kommunaler Ebene umgesetzt werden, wo sind Entscheidungen auf Landes- und Bundesebene notwendig, um
Kinderarmut zurückzudrängen?
Für die Teilnahme gelten die jeweils aktuell gültigen Regeln der Corona Schutzverordnung NRW.
Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Referentin: Dr. Regina von Görtz, Projekt- und Studienleiterin der Bertelsmann Stiftung, Projektleitung „Kein Kind zurücklassen! Kommunen schaffen Chancen“
Termin: 18. Mai 2022, 18.30 bis 20 Uhr
Ort: Evangelische Kirchengemeinde Hiesfeld, Gemeindehaus Kirchstraße 7, 46539 Dinslaken
Information und Anmeldung: Dieter Zisenis, Laboratorium
– c/o Evangelischer Kirchenkreis Duisburg, Am Burgacker 14-16, 47051 Duisburg, Mobil: 0179 758 7289 – Mail: kda@kirche-duisburg.de
Kooperationsveranstaltung der Diakonie Dinslaken, dem Laboratorium und der der Evangelischen Akademie im Rheinland
Foto: eric 1513

Ukraine: Mitarbeiter von Foto Wolff übergeben Spenden an die Diakonie

Dinslaken. Seit 5 Wochen steht auf der Theke bei Foto Wolff in Dinslaken eine Metalldosen, die in den Farben der ukrainischen Flagge dekoriert ist, und von den Kunden fleißig befüllt wird. Jetzt wurde die Box erstmals geöffnet, und Nicole Elsen-Mehring, Geschäftsführerin der Diakonie im Ev. Kirchenkreis Dinslaken kann sich über rund 179 Euro freuen. Das Geld kommt den ukrainischen Flüchtlingen hier vor Ort zugute. „Die Spenden, die wir bekommen, nutzen wir unter anderem, um unser Sprachkursangebot für die Flüchtlinge auszubauen und, um die Menschen beim Bezug einer Wohnung mit dem Nötigsten auszustatten“, berichtet die Geschäftsführerin der Diakonie. Die Spendendose aufzustellen, war eine Idee der Mitarbeiter von Foto Wolff, die auf diesem Wege Geld für die Flüchtlinge aus der Ukraine sammeln. Und nach der ersten Leerung steht die Dose nun wieder auf der Theke, damit sie erneut mit Spenden befüllt werden kann.

Foto: v.l. Mitarbeiterin Bianca Wonneberger; Inhaber Axel Wolff; Mitarbeiter Helmut Eisermann; Nicole Elsen-Mehring, Geschäftsführerin der Diakonie im Ev. Kirchenkreis Dinslaken und Mitarbeiterin Elena Boss

Diskussionsabend “Ungleiches NRW“: Vor welchen Herausforderungen stehen Kommunen wie Dinslaken?

Dinslaken. Nordrhein-Westfalen wird von starken Ungleichheiten geprägt. Wachsende dynamische Großstadtregionen grenzen an kriselnde Regionen im Strukturwandel, Klein- und Mittelstädte versuchen nicht abgehängt zu werden und ländliche Regionen sind von Abwanderung geprägt. Vor welchen Herausforderungen stehen die einzelnen Regionen NRWs? Was brauchen Kommunen, um sich aktuellen sozialen und ökologischen Herausforderungen zu stellen? Prof. Stefan Fina, Mitautor der Studie „Ungleiches Nordrhein-Westfalen“, gibt am 30. März ab 19 Uhr in einem Online-Diskussionsabend einen Überblick über aktuelle Herausforderungen und wirft dabei auch einen Blick auf die Region Dinslaken.  Wie nehmen Vertreter*innen der Region diese Prozesse wahr? Welche politischen Wege beschreiten Sie? Welche Rolle spielt dabei die Zivilgesellschaft? Darüber kommen im Anschluss Bürgermeisterin Michaela Eislöffel und Diakoniegeschäftsführerin Alexandra Schwedtmann mit Prof. Fina ins Gespräch. Interessierte können sich zu der Veranstaltung der Evangelische Akademie im Rheinland, der Diakonie im Ev. Kirchenkreis Dinslaken und dem Laboratorium der Evangelischen Kirchenkreise Dinslaken, Duisburg, Moers und Wesel unter folgendem Link anmelden: https://ekir.zoom.us/meeting/register/u5Mtd-2grz0tGNJQmnsGkY72r6IlO6kdIMh1 Der Diskussionsabend  ist kostenlos.

ExtraZeit – zusätzliches Lernangebot

Für Kinder und Jugendliche von 10-14 Jahren im Gemeindetreff Lohberg, Martin-Luther-Str. 1, 46537 Dinslaken

Die Pandemie steckt uns noch in den Knochen dafür nehmen wir uns für Euch Extrazeit.
Gemeinsam möchten wir mit Euch ExtraZeit gestalten. Neben der Möglichkeit Schulfächer wie Mathe – Deutsch und Englisch aufzufrischen haben wir auch Spiel und Bewegung / Sport für Euch in Petto! Im Kletterpark kann jeder seine Grenzen austesten. In der Tobebox verbringen wir den Tag bei Spiel und Bewegung. Und auch an den anderen Tagen erwartet Euch gemeinsame ExtraZeit, die wir kreativ gestalten werden.

Die entsprechenden Termine finden Sie auf dem Bild. Ansprechpartnerin ist

Frau Stefanie Groß
Tel.: 0176 87 85 64 69
E-Mail: stefanie.gross.1@ekir.de

Ausbildungskurs zum Senioren- und Demenzbegleiter nun im Online-Format

Das Diakonische Werk Dinslaken startet Ende Mai wieder einen neuen Ausbildungskurs für Interessierte, die sich als Seniorenbegleiter/in und als Demenzbegleiter/in qualifizieren möchten. Dieses Mal allerdings im Online-Format! Für diesen Kurs gibt es noch freie Plätze.

Der Kurs qualifiziert die Teilnehmer zu einer Tätigkeit in einem Angebot zur Unterstützung im Alltag. Er startet am 31.05.2021 und endet voraussichtlich am 29.07.2021. Der Kurs wird über die Online-Plattform Zoom angeboten und umfasst 10 Seminarabende á 4 Unterrichtseinheiten.

Der Kurs richtet sich an Menschen, die Spaß und Freude am Umgang mit älteren Menschen haben, ihnen etwas von Ihrer freien Zeit schenken möchten oder an diejenigen, die die Betreuung von Menschen mit Demenz in einem Demenz-Café oder im Häuslichen Umfeld kennen lernen wollen.

Die Leitung des Kurses haben Mert Sayim und Kathrin Bay. Die Organisation übernimmt Kathrin Bay, Koordinatorin der Seniorenarbeit im Diakonischen Werk.

Wenn Sie noch Fragen haben, können Sie sich hier auf unseren Seiten informieren oder direkt Kontakt aufnehmen: Email: seniorenarbeit-dinslaken@ekir.de oder Tel.: 02064-434721.